Rutscht dein Sattel immer zur gleichen Seite? Fühlen sich deine Steigbügel unterschiedlich lang an? Oft beginnt das Ungleichgewicht nicht im Pferd, sondern im Becken des Reiters. Hier erfährst du, wie die Zusammenhänge aussehen und was du selbst tun kannst.
Du schnallst nach, verlängerst, kürzt – und nach ein paar Runden fühlt es sich wieder ungleich an. Ein häufiges Zeichen für eine unterschiedliche Beinlänge durch einen Beckenschiefstand.
Der Sattler war schon da, das Pad wurde getauscht. Und doch sitzt du nach kurzer Zeit wieder schief – und belastest unbewusst einen Sitzbeinhöcker mehr.
Der Zirkel wird eckig, das Pferd fällt über die Schulter, stellt sich ungern oder galoppiert auf einer Hand schwerer an. Tierarzt und Pferdephysio finden oft keine eindeutige Ursache.
Ziehen im unteren Rücken, Spannung im Hüftbeuger, Schmerz mittig in der Pobacke. Übungen, Dehnen, Training – es wird kurz besser und kommt immer wieder.
Und irgendwann stellst du dir die Frage: Liegt es vielleicht gar nicht am Pferd – sondern an mir?
Schon kleinste Asymmetrien im Körper des Reiters übertragen sich über den Sitz auf den Pferderücken. Das Pferd gleicht aus – mit Spannung, Schiefe und veränderten Bewegungsmustern. Selten liegt die Ursache dort, wo das Problem sichtbar wird.
In meiner Praxis haben Reitlehrer mir immer wieder Reiterinnen geschickt, deren Pferde Probleme machten. Nach der Behandlung erzählten mir viele, dass ihr Pferd auf dem Zirkel deutlich gleichmäßiger lief. Genau das hat mir gezeigt, wie wichtig der Reiter selbst ist.
Schmerz ist nicht die Ursache, sondern ein Signal.
Ob du erst wissen möchtest, wer hinter Ganz Sein steht, direkt selbst loslegen willst oder dich erst einmal einlesen möchtest – hier findest du deinen nächsten Schritt.
Ich hatte selbst mein Leben lang Rückenschmerzen – deshalb habe ich diesen Beruf gewählt: um Lösungen zu finden. Seit über 10 Jahren begleite ich Menschen in Therapien und Kursen.
Genau die osteopathisch inspirierten Selbsthilfe-Techniken, die deinen unteren Rücken und dein Becken frei machen – die Basis für einen ausbalancierten Sitz im Sattel. In 3 klaren Schritten, ganz ohne Training.
Wie sich Dysbalancen des Reiters auf das Pferd übertragen, woran du deine eigene Schiefe erkennst – und 3 osteopathische Techniken, mit denen du dein Becken selbst mobilisieren kannst.
Ein geschützter Ort für alle, die schon viel ausprobiert haben und endlich verstehen wollen, was ihr Körper ihnen sagt.
Der Name sagt „Rücken“ – gemeint ist dein ganzes Fundament: Becken, Hüftbeuger und Bauchraum. Ob mit Rückenbeschwerden oder einfach mit einem Bein, das im Test kürzer wirkt: Das sind die Techniken, mit denen du im Sattel wieder in deine Mitte findest.




Im Artikel erfährst du, warum Pferde oft die gleiche Schiefe wie ihre Reiter entwickeln, wie sich das in Bewegung zeigt – und lernst drei osteopathische Techniken zur Selbstmobilisation deines Beckens kennen.
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